Berliner Medizinische Gesellschaft

Willkommen auf der Homepage der Berliner Medizinischen Gesellschaft

Die Berliner Medizinische Gesellschaft verfolgt nach einer wechselvollen Geschichte von bald 150 Jahren das Ziel, der Berliner- und darüber hinaus der deutschen Ärzteschaft den Fortschritt der medizinischen Wissenschaft zu vermitteln und den interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch mit der Charité, mit Medizinischen Fakultäten und fachspezifischen Gesellschaften im In- und Ausland zu pflegen.

Nachdem die Gesellschaft jahrzehntelang unter der Spaltung Berlins leiden musste, ist sie heute wieder in der Lage, bei freier Meinungsäußerung im eigenen, rück-übertragenen Langenbeck-Virchow-Haus in der Luisenstraße ihre Sitzungen, Tagungen und Symposien abzuhalten und mit der Ärzteschaft die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu diskutieren.

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Aktuell

 

22.03.2018

Liebe Mitglieder der Berliner Medizinischen Gesellschaft,

liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren!

 

Wir erinnern an die vor 150 Jahren erfolgte Erstbeschreibung der Blutstammzelle am Pathologischen Institut der Albertus-Universität Königsberg (heute Kaliningrad) durch Ernst Neumann (1834 – 1918). Heute steht die pluripotente hämatopoetische Stammzelle im Mittelpunkt einer exponentiell wachsenden Forschung der Immunologie und Onkologie. Ein neues Feld ist die CAR-T-Zell -Therapie.

 

Donnerstag, 22. März 2018 um 19:00 Uhr

Langenbeck-Saal im Langenbeck-Virchow-Haus

Luisenstr. 58/59 in 10117 Berlin-Mitte

 

150 Jahre Entdeckung der Blutstammzelle im Knochenmark.

Neue hämatologisch- onkologische Forschungen

 

 

Begrüßung Prof. Dr. Ivar Roots,

Vorsitzender, Berliner Medizinische Gesellschaft

 

Prof. Dr. Lars Bullinger

Klinikdirektor der Medizinischen Klinik m.S. Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie CVK - 

 

„Hämatopoetische Stammzellen – Ziel neuer therapeutischer Konzepte

am 150. Geburtstag“

 

Prof. Dr. Lutz Uharek, MBA

Leiter der Stem Cell Facility, Charité – Universitätsmedizin Berlin

 

Herstellung und aktuelle Einsatzmöglichkeiten von Stammzellen, Zell- und Gentherapeutika zur Tumortherapie an der Charité

 

 

Dr. Eberhard Neumann – von Meding,

Schriftführer der Berliner Medizinischen Gesellschaft

 

Von der „Lymphoiden Markzelle“ 1868 im Knochenmark über die extrauterin existierende „Großlymphozytäre Stammzelle“ 1912 bis zum kulturellen Nachweis der „Hematopoietic Stem Cell“

 

 

Kleiner Empfang im Foyer

 

Die Veranstaltung wird von einer Poster-Ausstellung begleitet, die die ersten 50 Jahre der Stammzellforschung in Europa beleuchtet


 



 
Hinter dem Button Extras verbergen sich Hinweise auf
1. die Albrecht-von-Graefe-Medaille
2. Kunst um das Langenbeck-Virchow-Haus














































































































































Langenbeck-Virchow-Haus
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